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real,- Mainz

15. September 2006

real,- Markt in Mainz-Bretzenheim. Eines Samstags mittag. Alle Welt erledigt den samstäglichen Einkauf, so auch klein Andreas. An allen Kassen so 5 - 6 Leute mit vollen Einkaufswagen, ich suche mir halt eine Schlange aus. 10 Minuten später lege ich meine Waren auf’s Band. Vor mir noch eine Kundin, davor ein Paar. Er packt schonmal alles in den Einkaufswagen und geht raus, sie, hochschwanger, zahlt. Bzw. versucht zu zahlen, die EC-Karte wird auch nach mehrmaligem Versuchen nicht angenommen. Scheffe kommt und krallt sich vorsichtshalber schonmal ihren Personalausweis, denn der Einkaufswagen ist ja schon weg. Sie geht raus zu ihrem Kerl, der inzwischen alles ins Auto geräumt hat. Auch der hat nichts Bares dabei und eine Karte wohl auch nicht. Problem! Also fährt er nach Hause um das Geld zu holen. Frau kommt ins Geschäft zurück und erklärt der Kassiererin, dem Scheffe und uns die Situation. Kassiererin berät mit Scheffe, wie man vorgeht. Sie beschliessen, dass man auf den Mann wartet - ETA 20 Minuten. Uns sagt man, dass wir leider unsere Ware wieder in unsere Einkaufswagen räumen müssen und uns bei einer anderen Schlange hinten anstellen sollen!

SMS Kosten senken mit Gratis SMS

14. September 2006

Achtung: dieser Artikel ist neben neutraler Information auch Werbung für unser neues Produkt Gratis SMS. Wer keine Werbung will - einfach nicht weiterlesen… ;-)

Der Versand einer SMS kostet bei den großen deutschen Mobilfunkbetreibern schon seit Jahren meistens 19 Cent pro SMS. Während die Telefongebühren beständig fallen, ist der SMS Preis weitestgehend konstant. Der Preis ist in keinster Weise durch den Aufwand zu rechtfertigen, denn 160 Zeichen sind ja geradezu eine lächerlich kleine Datenmenge. Ursprünglich war die SMS zur Kommunikation der Fernmeldetechniker gedacht, für den Konsumenten ist sie sozusagen ein Abfallprodukt gewesen, was sich aber sehr großer Beliebtheit erfreut. In Deutschland werden pro Jahr 23 Milliarden solchen Kurznachrichten verschickt. Warum bleibt der Preis so hoch? Die Mobilfunkbetreiber als Oligopolisten haben anscheinend ein gemeinsames Interesse daran, hier nicht durch Preissenkungen den Konkurrenzdruck zu erhöhen, denn der SMS Versand ist für sie eine Cash Cow.

Wie kann man diese Kosten senken? Einige Mobilfunkbetreiber bieten Tarif-Zusatzoptionen an, mit denen man sich Inklusiv-Volumen von SMS rabattiert dazukaufen kann und teilweise auch für darüber hinausgehende SMS auch weniger zahlt.

Ein weiterer Weg, die Kosten zu senken, ist die Nutzung von Free SMS Diensten über den Web-Browser. Eine große Anzahl von Anbietern bietet die Möglichkeit, eine meist beschränkte Zahl von SMS täglich zu verschicken. Oft ist eine Registrierung notwendig, bei der man sich zum Empfang von Werbung einverstanden erklären muss.

Die webbasierten Free SMS Anbieter haben natürlich den Nachteil, dass man sie nur in Verbindung mit Webbrowser und PC nutzen kann. Aber SMS schreibt man ja auch gerne von unterwegs aus und musste daher bisher auf die normalen Angebote der Mobilfunkbetreiber zurückgreifen. Mit Zelfi Gratis SMS ist das nicht mehr notwendig. Es handelt sich dabei um ein kleines Java-Programm (J2ME), welches den Versand einer SMS über eine GPRS Datenverbindung ermöglicht. Am anderen Ende der Datenverbindung ist der Zelfi Server, welcher die SMS dann in alle deutschen und auch ausländischen Mobilfunknetze weitersenden kann. Aber wir bei Zelfi wollen mit diesem Dienst natürlich auch Geld verdienen. Das geschieht über Werbung, die beim Versand der SMS in dem Java-Programm eingeblendet wird.

Das Programm heisst Gratis SMS, aber trotzdem fallen gewisse Kosten an. Bzw. können anfallen, denn das hängt jeweils vom Mobilfunkvertrag des Handybesitzers ab. Wir von Zelfi geben das Programm wirklich kostenlos ab und verlangen auch nichts für den Versand der SMS. Die auf unserer Seite entstehenden Kosten werden durch die Einnahmen aus der Werbung gedeckt, die beim SMS Versand eingeblendet wird. Dem Handybesitzer können aber durch die Datenübertragung Kosten entstehen, die der Mobilfunkanbieter in Rechnung stellt. Im Normalfall sind diese Kosten aber geringer, als wenn man die SMS auf dem klasiischen Weg versendet.

Beispielrechnung: jemand verschickt durchschnittlich 3 SMS pro Tag und hat einen T-Mobile Standardtarif. Dann kostet ihn der SMS Versand € 17,10 pro Monat. Wählt er alternativ die Datenoption Data 5 für € 5,- pro Monat, so entstehen ihm für die Datenübertragung keinerlei Zusatzkosten, die von ihm versendeten SMS passen komplett in das Inklusivvolumen. Er spart also € 12,10 pro Monat. Auch ohne Datentarif spart der Handybesitzer. Hier ist zwar ein Tagesnutzungspreis von 9 Cent für die Datenübertragung fällig und ein 10kB Datenblock ist mit 9 Cent auch vergleichsweise teuer. Da aber eine SMS (inklusive der dazugehörigen Werbung) in einen solchen 10kB Datenblock reinpasst, spart er trotzdem, bei der ersten SMS am Tag 1 Cent, danach 10 Cent pro SMS. Für unsere Beispielrechnung spart er also immerhin € 6,30 im Monat.

Der Download von dem Gratis SMS Programm kann über den Web-Browser erfolgen. In diesem Fall muss man sich aber noch registrieren und bekommt per SMS eine TAN zugeschickt. Diese gibt man in dem Programm ein um die Absender-Telefonnummer zu verifizieren. Oder man lässt sich das Programm per WAP-Push-SMS zuschicken und lädt es sich direkt vom Handy aus herunter. In diesem Fall ist der korrekte Absender schon eingespeichert.

Feedback zu dem Programm ist ausdrücklich erwünscht. Wäre schön, wenn Ihr das mal ausprobiert und von jetzt an beim SMS Versand spart.

mySpace.com

1. August 2006

Ich bin ja täglich im Web unterwegs und lese so dies und das über die tollen Web 2.0 Sites. Jedoch habe ich es bis heute unterlassen, mir mal mySpace.com anzuschauen, weil es sich mir von den Beschreibungen her einfach zu banal anhörte und keinen Nutzen für mich erkennen liess. Um aber uptodate zu sein, habe ich mir heute mal einen Account eingerichtet.

Das erste, was mich direkt nervte, war das nahezu erzwungene Einladen von Freunden, den “Skip”-Link musste man erstmal suchen. Und dass “Tom” mein Freund ist, wusste ich auch bisher nicht, habe ihn erstmal gelöscht.

Dann wollte ich innerhalb von mySpace mal ein bisschen suchen und das blöde Portal sagt mir immer, dass ich dazu eingeloggt sein müsste - was ich bin, schliesslich kann ich mein Profil editieren. Bug #1.

Das nächste Ärgernis liess nicht lange auf sich warten: Dauernd werde ich darauf aufmerksam gemacht, dass ich wohl nicht den allerneuesten, sondern nur den zweitneuesten Flash-Player installiert habe.

Was mich aber total nervte und der Anlass zu diesem Posting war, ist Bug #2. Meine Blog-URL lautet nach mySpace.com-Angaben http://blog.myspace.com/andiberg, diese URL funktioniert aber garnicht, sondern es kommt zu einer Endlos-302-Weiterleitungs-Schleife! Und das nicht nur bei mir, sondern bei weiteren Usern ebenfalls und sowohl im IE, als auch im Firefox. Also auf gut deutsch: das Portal funktioniert nicht!

Ich raffe es echt nicht, wie ein so fehlerbehaftetes Portal so populär sein kann? Ok, wahrscheinlich handelt es sich um vorübergehende Probleme, aber wenn ich mal kurz die Standard-Funktionalität ausprobiere und direkt zwei schwere Bugs finde, dann ist da doch was faul…

Besser als Kino

19. Juli 2006

Im Moment wird das Bürogebäude neben dem Zelfi-Büro abgerissen. Ich kann also den ganzen Tag dem Baggerfahrer beim “Anknabbern” des Gebäudes mit seinen großen Zähnen zugucken. Spannend ist das, sage ich Euch, besser als Kino. Wenn besonders große Betonplatten runterfallen, habe ich manchmal den Eindruck, unser eigenes Gebäude stürzt gleich mit ein, so wackelt das.

Bis vor ein paar Monaten hauste in dem Gebäude noch die Kommunale Datenzentrale Mainz, die ist jetzt in einen Neubau ein paar Meter weiter umgezogen. Von außen machte das alte Gebäude gar keinen so schlechten Eindruck. Warum man’s direkt abreissen musste, weiss ich nicht. Wo es rundrum eigentlich schon genug Büro-Leerstand gibt, muss man auf jeden Fall kein neues Gebäude bauen.

Auf jeden Fall will ich Euch ein Foto der Ruine nicht vorenthalten:

ehemalige Kommunale Datenzentrale Mainz

Löschung meiner privaten Homepage aus dem Domain Network Index

7. Juli 2006

An unerwünschte Mails haben wir uns ja inzwischen alle gewöhnt. Mails mit Texten wie “Ihre Website ist nicht bei Google gelistet” werden einfach mehr oder weniger ungelesen gelöscht.

Vor ein paar Tagen hat mich aber etwas Ähnliches per Post erreicht. Ja, Post, erinnert Ihr Euch noch dran, das sind diese Sachen auf Papier mit Briefmarke und so. Dort wurde ich darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Interneterreichbarkeit der Domain meiner privaten Homepage über den Domain Network Index zum 10.06.2006 abläuft (das Schreiben kam also sogar zu spät, nach dem Ablaufdatum). Ich könnte die Erreichbarkeit meiner Domain um 24 Monate verlängern durch Zahlung von € 48,90.

So weit, so gut, ein weiterer Versuch, die Ahnungslosigkeit von irgendwelchen Leuten auszunutzen. Soweit ich das beurteilen kann, auch nicht illegal, die Formulierung ist schon so gewählt, dass es tatsächlich eine solche Dienstleistung geben könnte (nur dass keiner den Domain Network Index kennt und daher die Nicht-Erreichbarkeit niemanden stört). Sogar die Pflichtangaben auf dem Briefpapier sind vorhanden und bei der dazugehörigen 0900-Telefonnummer ist der Preis angegeben.

Das Einzige, was mich wirklich verwirrt ist: kann man mit sowas Geld machen? Überweisen wirklich ahnungslose Empfänger dieses Briefes € 48,90? Oder rufen die 0900-Telefonnummer an? Bei den eMails wird das Geschäft ja einfach über die Masse gemacht, der Versand kostet ja nicht und jedes Promille an Konversion spült damit Umsatz rein. Aber bei Post? Versand kostet schonmal € 0,55, dazu kommen kosten für Briefpapier, Umschlag, Druck und Kuvertierung, außerdem die Recherche der Post-Adresse. Sagen wir mal grob € 0,65. Nehmen wir weiterhin an, dass der Anbieter korrekt seine Umsatzsteuer abführt, dann bleiben von den € 48,90 noch € 42,16 übrig. D.h., dass ab einer Konversion von 1,55 Prozent die direkten Kosten wieder reinkommen. Haltet Ihr das für realistisch, dass so viele “Kunden” wirklich für einen Service zahlen, den sie noch nichtmal kennen? Einfach aufgrund eines Briefes, den man bekommen hat? Falls ja, dann haben wir ein ganz anderes Problem, als Pisa vermuten lässt…

19. Forum Kiedrich Gründermarkt

26. Juni 2006

Am Samstag fand in Wiesbaden der 19. Forum Kiedrich Gründermarkt statt. Nachdem ich beim letzten Mal selbst meine Geschäftsidee präsentiert habe, war ich diesmal als Alumni da, d.h. einfach nur als Gast, der entspannt die Gelegenheiten zum Networking wahrnehmen kann.

Das Forum Kiedrich ist eine private Initiative zur Förderung von Existenzgründung und Unternehmertum. Gegründet wurde das Forum am 6. April 1997, u.a. von Klaus C. Plönzke. Und so findet das Forum auch immer noch in den Geschäftsräumen von CSC Ploenzke in Wiesbaden statt.

Das Ganze läuft folgendermaßen ab: Die Gründer bewerben sich, indem sie einen Bewerbungsbogen auf der Homepage des Forum Kiedrich ausfüllen. Dort wird nach der Geschäftsidee, Planzahlen, Hintergrund des Gründers, etc. gefragt. Aus den eingegangenen Bewerbungen werden ca. 22 ausgewählt, die dann auf dem Gründermarkt präsentieren dürfen. Präsentieren heisst, dass die Gründer in 5 Minuten und ohne Hilfe von Powerpoint oder anderen technischen Hilfsmitteln ihr jeweiliges Vorhaben den Zuhörern präsentieren dürfen. Die Zuhörer setzen sich zusammen aus Mentoren oder Business Angels, die Mitglied im Forum Kiedrich sind, sowie aus Alumni, d.h. Gründern, die auf früheren Gründermärkten präsentiert haben, sowie den anderen Gründern. Neben den Gründer-Präsentationen gibt es auch noch ein paar Vorträge und Workshops, diesmal z.B. zu den Themen Networking, Pressearbeit sowie Vertrieb. Der wichtigste Programmpunkt des Forum Kiedrich ist aber der, der keiner ist - also die “Freizeit” zwischen den Vorträgen. Dort trifft man sich im Casino bei kühlen Getränken und dem aufgetischten Essen und redet mit vielen Leuten. Gründer, Alumni und Mentoren kann man anhand der Farben der Namensschildchen unterscheiden und so kann man die Gelegenheit nutzen, schnell und unkompliziert mit diversen Personen ins Gespräch zu kommen. Wie jedoch bei allen solchen Veranstaltungen kann man nicht erwarten, dass die Business Angels nach dem eigenen Vortrag dort stehen und mit Schecks wedeln, dahin ist es ein langer und steiniger Weg…

Laut Plan sollte die Veranstaltung um 16:30 zu ende gehen, aber es verzögert sich ja immer ein bisschen. Und so saß ich zu der Zeit, als die deutschen Tore im WM-Achtelfinale fielen, noch im Auto auf dem Weg zu meinem Kumpel, wo wir gucken wollten. Aber am Freitag zum Viertelfinale werde ich auf jeden Fall pünktlich Feierabend machen!

Update: Schön beschrieben ist das Thema auch im M-E-X Blog.

Update 2: Schön beschrieben war das Thema im M-E-X Blog, denn wie ich heute bei Robert lesen konnte, gibt es den Blog nicht mehr.

Heise und Ask.com?

22. Juni 2006

Bei Tentatitives Verlinken bin ich auf die Ask.com Beta Challenge aufmerksam geworden. Man kann dort die neue Suchmaschine von Ask.com in einem Quiz testen und auch ein paar interessante Preise gewinnen. Ich habe bisher nur zwei Fragen richtig beantworten können, dann wurde es doch irgendwie komplizierter.

Aber bei der Gelegenheit habe ich dann mal nach ask beta challenge gegooglet und war verwirrt, als ich einen Heise Newsticker Artikel gefunden habe, der aber garnicht von Ask.com handelt. Noch verwirrter war ich, als ich dann mal gezielt auf Heise nach den Begriffen gegooglet habe:

Heise und Ask.com

Will Heise da Ask.com supporten? Wieso finde ich die hier angezeigten Texte nicht, wenn ich selbst auf Heise bin? Das erscheint mir alles sehr seltsam…

Hat jemand ‘ne Idee?

Update: Ok, inzwischen konnte ich alle Fragen des Quiz lösen. Und Heise promotet wohl wirklich Ask.com, siehe auch http://www.heise.de/newsticker/sub/ask/. Verwirrend war halt nur, dass dies wohl im Text der Newsticker-Meldungen war (ohne dass ich als regelmäßiger Besucher das gesehen hätte) und dass es jetzt schon wieder weg ist.

Meine Landkarte

22. Juni 2006

Habe heute bei Martin Labuschin ein tolles Tool entdeckt. Damit kann man sich seine eigene Landkarte mit Ländern, in denen man schon war, zusammenstellen. Das habe ich mal für mich gemacht:

World666.com Weltkarte von Andreas Berg
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Wenn man sich das so anschaut, verzerrt es ein bisschen die Realität. In Kanada war ich z.B. nur mal ganz kurz in Montreal - was ich natürlich nicht verschweigen will, was aber ein riesiges Land fälschlicherweise komplett rot einfärbt.

Ich war noch nie in Asien, Südamerika und Australien. Aber der nächste Urlaub ist in Thailand geplant, dann habe ich dort auch einen kleinen roten Fleck ;-).

Google Narzissmus

19. Juni 2006

Seit heute stehe ich bei der Google-Suche nach meinem Namen mit meiner privaten Homepage wieder an erster Stelle. :-)

Zwischendurch stand die Schlagersängerin Andrea Berg an erster Stelle. Da hat es Google mit der unscharfen Suche wohl etwas übertrieben, zwischen Andrea und Andreas gibt es ja einen sehr wichtigen Unterschied….

Shortbooks vs. Longbooks

13. Juni 2006

Bücher lesen ist eine feine Sache. Es ist ein schöner Zeitvertreib, kann spannend sein, interessant, romatisch, was auch immer. Es bildet - sofern man die richtigen Bücher liest. Letztendlich gilt man als gebildet, wenn man belesen ist. Aber ein Buch zu lesen dauert auch sehr lange. Und nicht immer kommt es auf jede einzelne Zeile an, manchmal will man nur den groben Inhalt eines Buches erfassen um mitreden zu können. Oder um zu entscheiden, ob man sich das ganze Buch mit seinen 1000 Seiten überhaupt antun will.

Shortbooks sind kurze Zusammenfassungen von Büchern. Es gibt sie als Palm-eBook oder als PDF zum Anschauen oder als MP3 zum Anhören. Die eBook-Version besteht aus ca. 8 Seiten mit einer kurzen Zusammenfassung des Inhalts, Leseproben, Kritiken, Mindmaps, welche die Zusammenhänge erklären sollen, und einem kurzen Fazit. Da man Mindmaps nicht in einem MP3 verpacken kann, fehlt dieser Punkt natürlich bei der Hörbuch-Variante. Ansonsten entspricht der Hörbuch-Inhalt weitestgehend dem eBook, nur dass die Texte etwas flüssiger sind (keine Stichpunkte).

Shortbooks.de bietet die Shortbooks in Abo-Form an. Dabei gibt es ein Testabo: 30 Tage lang darf man die komplette Funktionalität für einen Euro testen. Danach verwandelt es sich - wie üblich - in ein reguläres Abo zum Preis von € 9,98 / Monat, sofern man es nicht innerhalb von 14 Tagen wieder kündigt (problemlos per Email).

www.shortbooks.de