IT_kom Mainz

8. Juni 2006

Die regionale IT-Fachmesse IT_kom fand heute zum fünften Mal in der Phönix-Halle in Mainz-Mombach statt. Insgesamt ca. 85 Aussteller präsentierten ihre Produkte und in 34 Workshops wurde über diverse Themen referiert.

Zur Eröffnung diskutierten einige Vertreter von Politik und Wirtschaft, moderiert von Herr Schrohe, das Thema eGovernment. Herr Ringhoffer vom Wirtschaftsdezernat der Stadt Mainz betonte, dass die Stadt durch elektronische Ausschreibungen sehr viel Geld einspart und dass weitere Prozesse digital abgebildet werden sollen. Dafür benötige man aber auch die Zusammenarbeit mit den Unternehmen, die auch ihre Anforderungen spezifizieren müssen, damit die Bürokratiekosten entsprechend gesenkt werden können.

Ich habe Workshops zu den Themen Serverkonsolidierung mittels VMWare, Datensicherung und Datensicherheit, Outlook/Exchange, eMarketing, optischen Discs als Archivierungsmedium, sowie Typo3 gehört. Insgesamt war ich von der Qualität dieser Workshops etwas enttäuscht, da bin ich von anderen Messen besseres gewohnt. Weiterhin hatten die Organisatoren das nicht ganz im Griff, dauernd unterbrachen Falschparker-Meldungen die Vorträge.

Ein persönliches Messehighlight war, dass ich einen Segway probefahren konnte. Die Firma Accusta hatte einen an ihrem Stand und ich habe mich ein wenig mit deren Geschäftsführer unterhalten.

Sind Männer doch Sammler?

18. Mai 2006

Ein interessantes Phänomen verbreitet sich in der Blogosphäre:

Jäger mutieren zu Sammlern.

Zuerst habe ich das bei Guy Kawasaki gesehen, jetzt geht auch Jörg Petermann unter die Sammler. Letzterer setzt sogar noch einen Buchpreis aus für jeden, der ihm heute einen Link spendiert. Ganz uneigennützig mache ich das dann mal ;-).

Das Link-Sammeln geht ja doch eigentlich total gegen unsere männliche Jäger-Kultur. Wir sitzen zuhause und warten darauf, dass jemand anderes uns etwas gibt, was wir dann in unserer Technorati-Box sammeln und behüten?

Nein, nein, das muss umformuliert werden.

Der männliche Blogger ist ein typischer Jäger. Täglich begibt er sich hinaus in den Dschungel der Blogosphäre und trotz der allgegenwärtigen Gefahren der bösen Spammer und der extrem tückischen Schlachten im Browser-Krieg verliert er sein Ziel nicht aus den Augen: den Link. Hat er einen ergattert, trägt er diesen nach Hause und feiert zusammen mit seinem Weib, Serverine, sowie seinen Kollegen, den Trackbackern, den errungenen Sieg.

1. Mainzer Unternehmerstammtisch

17. Mai 2006

Für heute mittag hat das Mainzer Wirtschaftsdezernat zum ersten Mainzer Unternehmer-Stammtisch eingeladen. Eine gut besuchte Veranstaltung, insgesamt waren es wohl deutlich über 100 Teilnehmer, die sich im Proviant-Magazin eingefunden haben. Neben ein paar Gesichtern, die man auf jedem Networking-Event antrifft, waren auch viele für mich neue Kontakte dort anzutreffen.

Netterweise hat Frau Jutzi vom Technologiezentrum mir ermöglicht, mich und die Zelfi AG im Rahmen dieses Treffens kurz vorzustellen. Nach der Rede von Herrn Ringhoffer, dem Wirtschaftsdezernent von Mainz, kam ich an die Reihe und habe in 5 Minuten kurz angerissen, wer ich bin, warum ich zelfi gegründet habe, und was Zelfi so macht.

Das Motto des Unternehmerstammtisches war “Alte Hasen treffen neue Besen”. Trotz meiner inzwischen 5 Unternehmerjahre habe ich mich mal selbst als neuer Besen eingestuft und Kontakte zu dem einen oder anderen alten Hasen knüpfen können. Außerdem habe ich mich ausführlich mit anderen Unternehmern aus dem Technologiezentrum Mainz unterhalten. Obwohl man im TZM nur ein paar Meter auseinander arbeitet, muss erst eine solche Gelegenheit da sein, um ins Gespräch zu kommen. Ich nehme mir vor, in Zukunft auch im eigenen Haus etwas intensiver zu netzwerken.

Neben den alten und neuen Unternehmern waren auch zwei Damen von der lokalen Presse anwesend und ich bin gespannt, wie der Stammtisch dort beschrieben wird. Und ob und wie Zelfi erwähnt wird. Ich bin ja kein regelmäßiger Zeitungsleser, aber morgen werde ich mir wohl mal die beiden Mainzer Zeitungen kaufen.

Update: Die Allgemeine Zeitung Mainz berichtet unter http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=2387525

Update 2: Auch das Mainzer IT- und Medien-Portal Doppelklicker veranstaltet einen Stammtisch. Der nächste findet am 27.07.2006 im Proviantamt statt.

Mit Minimalaufwand zum Minimalziel

15. Mai 2006

Gestern war mal wieder Marathon. Bzw. für mich nur Halbmarathon. Beim Gutenberg-Marathon, der seit 2000 jedes Jahr am Muttertag in Mainz stattfindet, werden 2 Runden gelaufen, so dass man sich netterweise aussuchen kann, ob man denn den ganzen oder “nur” den halben Marathon laufen will. Zwei mal, 2000 und 2002, bin ich schon den ganzen Marathon gelaufen, die restlichen Jahre hatte ich immer eine Ausrede parat. So auch diesmal: ich hatte im November schon fleissig angefangen zu trainieren, bin da schon im Training über 20km am Stück gelaufen, aber dann fing mein linkes Knie an zu zwicken. Statt einfach das Training herunterzufahren, wie man das machen sollte, habe ich ganz aufgehört zu trainieren. Im Januar bin ich noch zweimal kurz gejoggt, aber sonst habe ich kein einziges Mal die Laufschuhe geschnürt. Bis mir letzten Mittwoch einfiel, dass ich ja einen Startplatz für den Mainz-Marathon habe. Naja, da habe ich mir gedacht, so ein halber geht auch ohne großes Training. Mittwoch mal kurz auf der Laufstrecke gewesen und das fühlte sich alles sehr doof und unrund an. Ein paar Meter habe ich geschafft, so ca. 1km denke ich, dann hatte ich keinerlei Motivation mehr. Das ist zum Glück Donnerstag wieder vergangen und ich bin da immerhin 7km gelaufen. Das Laufen war zwar tierisch anstrengend, aber machte schon wieder Spaß. Am Freitag dann ein Last-Minute-Training von 12km eingeschoben. Samstag die Beine gut ausgeruht.

Sonntag fühlte ich mich soweit fit, der Muskelkater vom Training war weg. Also bin ich brav gestartet. Das Wetter war - entgegen allen Ankündigungen - nahezu perfekt, sonnig, aber nicht zu heiss. Im Gegensatz zum ersten Gutenberg-Marathon im Jahr 2000, wo wir uns bei 28 Grad über den Asphalt schleppten. Die ersten Kilometer gingen auch sehr gut, das Laufen fühlte sich echt rund an. Ein paar nette Bekannte auf der Strecke getroffen. So gegen Mitte des Rennens fingen dann die Muskeln an wehzutun. Außerdem bildeten sich unter beiden Füßen jeweils zwei Blasen. Aber das Publikum in Mainz ist so gut drauf, dass die Dich immer anfeuern und so die Schmerzen vergessen lassen. Sogar in Richtung Weisenau, sonst immer der ruhigste Part der Strecke, waren einigermaßen viele Zuschauer. Auf den letzten Metern habe ich noch zwei Freunde getroffen, die ebenfalls mitliefen, und das hat mich motiviert, nochmal bis zum Ende durchzulaufen.

Mein Ziel war es eigentlich, unter zwei Stunden zu bleiben. Das habe ich nicht ganz erreicht. Das Minimalziel - laufend, nicht kriechend im Ziel anzukommen - habe ich jedoch locker geschafft und die 2 Stunden 5 Minuten sind ja auch nicht so weit von dem eigentlichen Ziel entfernt. Was lernen wir draus? Man sollte früher als Mittwoch anfangen zu trainieren…

Weitere Blogs mit Berichten zum Mainz Marathon:

Andi Halbmarathon Finisher

Mehr Fotos auf meiner Homepage:
http://www.andiberg.de/fotos+M5fd0ff5762c.html

Buchrezension: Fun Economy

11. Mai 2006

Kommt nach der New Economy die Fun Economy? Ralf G. Nemeczek betrachtet in seinem Buch die heutigen Arbeitsstrukturen und deren ökonomischen Hintergrund kritisch und predigt eine neue Form des Erwerbslebens, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht.

In der Fun Economy kann der Mensch seine Berufung ausleben. Das bedeutet auch, dass dort der Mensch mit seinen Bedürfnissen Vorrang hat vor den streng wirtschaftlichen Aspekten Profit und Effektivität. In Deutschland seien nur 15% der Menschen an ihrem jeweiligen Arbeitsplatz motiviert. Nunja, die Zahl kann ich aus eigener Erfahrung durchaus bestätigen. In großen Unternehmen scheint das fast ein Gesetz zu sein, dass ein motivierter Mitarbeiter 9 unmotivierte mit durchschleppt. In einem StartUp wie Zelfi ist das natürlich ganz anders…

Was ist von diesem Buch zu halten? Es hat etwas stark weltverbesserndes, der Autor zeigt ein Idealbild auf, ohne einen Weg dahin zu skizzieren. Es wäre ja toll, wenn jeder bei der Arbeit Spaß hat. Aber erstmal gibt es genügend wirtschaftliche Zwänge, und zweitens gibt es auch Sch***-Jobs, die nunmal getan werden müssen. Auch ich finde, dass Arbeit Spaß machen soll! Deshalb arbeite ich ja auch nicht mehr als Angestellter in einem großen Konzern, sondern bin selbstständig. Und ich bin auch davon überzeugt, dass es den Angestellten, die ich ja auch habe, ebenfalls Spaß machen muss, damit Sie effektiv arbeiten. Vielleicht macht das Unternehmen auch unterm Strich mehr Gewinn. Die Transformation zu diesem Idealzustand ist aber in den großen Konzernen sehr schwer. Und gerade hier zeigt der Autor keinen gangbaren Weg auf.

Fun Economy von Ralf G. Nemeczek, ISBN 3934424147
bei Amazon kaufen
Buchzusammenfassung bei Shortbooks downloaden

Neues Google Tool: Google Trends

11. Mai 2006

Google hat ein neues Tool aus seinen Google-Labs veröffentlich: Google Trends. Damit kann man die Zahl der Suchanfragen über die Google-Suche und die Zahl der News-Artikel für bestimmte Keywords über die letzten Jahre vergleichen und so Rückschlüsse auf aktuelle Trends ziehen, aber ebenso die Suchhäufigkeit für einzelne Keywords vergleichen.

Bei den für Zelfi relevanten Suchbegriffen stellt sich zum Beispiel heraus, dass “Handyspiele” etwas seltener gesucht wird als “Handy Spiele” und “Handy Games”.
http://www.google.com/trends?q=handyspiele%2Chandy+sp…
Ebenfalls interessant ist, dass “kostenlos” in Deutschland häufiger gesucht wird als “gratis” und “umsonst”, in Österreich und der Schweiz hingegen “gratis” der eindeutige Favorit ist.
http://www.google.com/trends?q=kostenlos%2Cgrati…

Gefunden habe ich die Information über das neue Google Tool beim S-O-S SEO Blog und auch bei einfach persönlich.

Geld verdienen mit dem Blog

10. Mai 2006

Ich habe heute einen sehr interessanten Artikel gelesen. Steve Pavlina schreibt darüber, wie er mit seinem englischsprachigen Blog 6000 Dollar im Monat verdient. Nicht schlecht würde ich sagen, da sollte man sich den Artikel mal genauer anschauen. Und da vielleicht nicht jeder Zeit und Lust hat, das 7300-Wort-Original zu lesen, fasse ich die wichtigsten Erkenntnisse hier kurz zusammen.

Als erstes sollte man sich laut Steve überlegen, ob man denn überhaupt Geld mit seinem Blog verdienen will. Er findet es sehr legitim, dass das Bereitstellen von wertvollen Inhalten auch entsprechend honoriert werden sollte. Man sollte sich fest dazu bekennen, Geld mit dem Blog verdienen zu wollen - oder eben nicht. Ein unterschwelliges Schuldbewusstsein sei nicht förderlich. Da kann ich nur zustimmen und bekenne mich voll dazu, dass auch ich mit diesem Blog wirtschaftliche Interessen verfolge.

Steves Blog thematisiert das Thema “Personal Development”, was ich mal mit Persönlichkeitsentwicklung übersetzen würde. Trifft’s aber nicht ganz, denn das englische Wort meint vor allem auch die professionelle Entwicklung, während man meine deutsche Übersetzung eher im privaten Bereich ansiedeln würde. Wie auch immer, Steve meint auf jeden Fall, dass das Thema schonmal sehr wichtig ist: es sollte eine Nische ausfüllen, aber die Nische darf natürlich nicht zu klein sein. Außerdem sollte das Thema den Interessen (der Leidenschaft) des Schreibers entsprechen. Ok, soweit altbekannt…

Das meiste Geld verdient Steve über Google Adsense. Seine zweitgrößte Einnahmequelle sind Spenden. Das finde ich sehr bemerkenswert, denn ich würde bei einem stark mit Werbung versehenem Blog nicht unbedingt das Bedürfnis verspüren, dem Schreiber auch noch etwas Gutes zu tun. Aber wenn Ihr mir etwas spenden wollt - nur zu… Dann gibt’s noch ein paar kleinere Einnahmequellen wie Textlink-Verkauf, Produktempfehlungen, etc..

Mit Adsense kann man natürlich nur viel Geld verdienen, wenn die CPC, CTR und PIs stimmen. Der Cost-per-click ist anscheinend auf Steves Seite recht hoch, da das Thema viele Hochpreis-Anbieter (Seminarveranstalter, etc) als Google AdWords Kunden hat. Und trotz des guten Inhalts von Steves Blog ist anscheinend die Click-through-rate auch in Ordnung. Es gibt ja auch Stimmen, die behaupten, dass die CTR höher ist, je schlechter der eigene Content ist - weil die Besucher ja schnell irgendwo weiter surfen wollen. Die Page Impressions von Steves Blog sind auf jeden Fall imposant: 2,4 Millionen PIs pro Monat. Davon bin ich meilenweit entfernt, aber mein Blog ist ja auch noch ganz frisch ;-). Jedenfalls widmet er sich ausführlich dem Thema Traffic aufbauen, hat dafür aber (leider) keinen “Geheimtrick” parat, sondern das gute alte wertvollen Content aufbauen und für Mund-zu-Mund-Propaganda sorgen.

Was ich auch noch sehr interessant fand, sind seine Erfahrungen zum Thema Kommentare. Er hat irgendwann die Kommentarfunktion ausgeschaltet, weil er einfach mit dem Antworten und dem Löschen von Spam nicht mehr hinterher kam. Und er meint, dass Kommentare nicht für mehr Traffic sorgen, sondern im Gegenteil eine Abschaltung Vorteile bringt. Wieso? Nun, er hat die Trachback-Funktion eingeschaltet gelassen und sorgt so dafür, dass die Diskussion über seine Artikel sich auch fremde Sites verlagert, die natürlich einen Backlink setzen. Klingt irgendwie glaubwürdig, aber bei meinem Blog lasse ich die Kommentarfunktion trotzdem an. Das Feedback der Leser ist ja auch sehr wichtig.

Bloggen sieht Steve als sehr gute Möglichkeit zum Geldverdienen an, da die Investitionen und damit auch die Risiken sehr gering sind. Und sein Verdienst klingt ja echt nach Auch-Haben-Wollen. Er schreibt aber auch, dass nur 1% der Leute, die’s versuchen solch einen Erfolg haben werden wie er. Man muss schon clever sein, meint er… Und alles Mögliche ausprobieren, denn das Probieren sei immer ein Erfolg: entweder man verdient Geld damit oder man hat eine weitere Erfahrung gewonnen.

So, dies also als kurze Zusammenfassung des Artikels und mich würde interessieren, wie erfahrene Blogger hierzulande das beurteilen. Sind auch in D solche Einnahmen möglich? Kennt Ihr vergleichbar erfolgreiche Blogs?

Update 26.07.06: Was kennt Ihr denn noch so für “Tricks” zur Steigerung Eurer Besucher? Ein paar Klassiker sind:

Handy Konfiguration

8. Mai 2006

Handys sind ja heutzutage kleine Computer, auf denen man verschiedenste Arten von Software laufen lassen kann. Ähnlich wie bei den großen Computern gibt es Bugs, Bugfixes, Konfigurationseinstellungen und vieles mehr.

Für viele Anwendungen braucht man heute einen Online-Zugang. Das gilt auch und gerade für das Handy. Denn der Handyspeicher ist ja eher klein, also müssen aktuell benötigte Daten von einem Server ermittelt werden. Außerdem drängen sich für das Handy gerade solche Anwendungen auf, die unterwegs aktuelle Informationen abrufen.

Die gängiste Programmiersprache für Handys ist Java, genauer gesagt der kleine Ableger J2ME. Diese Programmiersprache ermöglicht es, Internet-Verbindungen aufzubauen, als Client Requests zu einem Server aufzubauen, und theoretisch sogar einen Server auf dem Handy zu betreiben (was allerdings aufgrund der begrenzten Ressourcen und den Einschränkungen der Mobilfunkbetreiber unrealistisch ist).
Auch im beginnenden Zeitalter von UMTS und der allzeit mobilen Datenübertragung ist es jedoch leider keine Selbstverständlichkeit, dass das Handy korrekt konfiguriert ist und solche Datenverbindungen ins Internet korrekt aufbaut. Die meisten Mobilfunkbetreiber bieten an, die Konfigurationseinstellungen per SMS auf das Handy zu schicken. Damit wird die korrekte Konfiguration des Handys ein wenig einfacher, aber leider immer noch nicht trivial. Auf der Zelfi Hilfe-Seite haben wir die Adressen der Mobilfunkbetreiber gelistet, so dass man sich dort schnelle Hilfe verschaffen kann.

Tanz in den Mainzer Mai

28. April 2006

Hier kurz in Stichworten die “Tanz-in-den-Mai” Gelegenheiten in und um Mainz:

Ich selbst bin voraussichtlich im KUZ zu finden ;-).

openBC Rheinhessen Treff

22. April 2006

OpenBC ist eine Networking Plattform im Internet. Ab und zu werden aus den virtuellen Bekanntschaften ganz reale, wenn nämlich regionale openBC Gruppen zu einem Networking-Treffen einladen. Nachdem ich im November bereits an einem solchen Treffen teilgenommen hatte, war gestern das nächste Treffen angesagt. In Ingelheim, also direkt in der Nähe meines Wohnorts Wackernheim, fand dieses Treffen in einem Weingut statt. Neben den dort erhältlichen Weinen (und Traubensaft - ich musste schliesslich fahren) und Spundekäs (rheinhessische Spezialität - lecker) gab es jede Menge netter Leute, mit denen man sich über das Business und Gott und die Welt unterhalten konnte. Ich grüße auf diesem Wege mal alle meinen neuen Bekannten und freue mich schon auf die nächste Gelegenheit zum realen Treffen.